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Es tut mir in der Seele leid für alle Beteiligten und hoffe unsere Regierung ,baut SchutzmaŸnahmen auf
Erstellt am: 2016-02-09 13:11:11
von: ghamila
http://www.huffingtonpost.de/2016/02/09/bad-aibling-mehrere-verletzte-bei-zugungluck-in-oberbayern_n_9191570.html?utm_hp_ref=germany

Live: Die Pressekonferenz zum Zugunglück in Oberbayern - mindestens acht Tote, ein Lokführer vermisst...............................................................................Für die Opfer und Hinterbliebenen tut es mir sehr leid und ich hoffe und wünsche mir das man die Situation schnell aufklärt.

Ja,ich habe Ahnung denn vor vielen Jahren war das mein Job.

Hier gibt es nur 2 Dinge A. Menschliches Versagen oder B. Fremdeingriffe von auŸen auf das Computersystem.

Eine Eingleisige Strecke ist damals zu meinen Zeiten mehrmals gesichert.

Damals gab es Zugmeldungen übers Telefon wo die Züge den Nachbarort angekündigt wurde und alle Beteiligten sich erst melden muŸen z.Beispiel...Posten oder Stellwerk ...X...Y am Telefon und dann wurde der Zug angekündigt und wiederholt ,,dann kam die Meldung ..Strecke so und so frei für Zugfahrt.........wenn noch ein Zug unterwegs war..wurde die Strecke nicht frei gegeben...Zug so und so noch nicht an mir vorbei ...dann wurden die nächsten Posten oder Stellwerke und Blockstellen abgefragt .

Züge die bei A gestartet sind wurden immer zurück gemeldet das Sie bei B mit SchluŸlicht eingetroffen sind.

Jetzt kenne ich die Bahnhöffe und die Streckenbücher nicht...Bahnhofsbuch ...aber die kleinste Unebenheit ist festgelegt und geregelt wie man Handeln muŸ.

Viele Strecken laufen über ein Computersystem und Gleisbild wo man auf seinem Tisch alles beobachten kann.???

Ich bin damals sehr oft im AuŸendienst eingesetzt wurden um die Strecken (Signale,,Weichen,und Streckenschutz)zu beobachten.

Möge sich alles ganz schnell aufklären.

Ghamila


Erstellt am: 2016-02-09 19:15:31
von: ghamila
Selbst wenn Sie Sichtkontakt gehabt hätten,Sie hatten keine Chans....da jeder Waggon eine eigene Schubkraft hat und Sie einen Bremsweg brauchen um den Zug zum stehen zu bringen...schon beim lesen des ersten Artikels war mir klar...die sind ungebremst zusammen geknallt...ansonsten hätten sich keine Waggongs verschoben und verkeilt.
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http://web.de/magazine/panorama/zugunglueck-bad-aibling/unglueck-bad-aibling-zuege-prallten-ungebremst-aufeinander-31340528

Die beiden in Bayern verunglückten Regionalzüge sind laut Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) vermutlich mit sehr hoher Geschwindigkeit aufeinandergeprallt. Die Unfallstrecke liege in einer Kurve, so dass die Zugführer vorher wohl keinen Sichtkontakt hatten und "weitestgehend ungebremst" zusammenstieŸen, sagte Dobrindt bei einer Pressekonferenz in Bad Aibling........................................................................




Ghamila


Erstellt am: 2016-02-10 13:51:31
von: ghamila
Die vorläufigen Ermittlungen der Bundespolizei hätten laut "Süddeutscher Zeitung" ergeben, dass wohl der Fahrdienstleiter im Stellwerk den beiden aufeinander zufahrenden Zügen gleichzeitig die Einfahrt auf den Streckenabschnitt erlaubt hatte.

http://web.de/magazine/panorama/zugunglueck-bad-aibling/zugunglueck-bad-aibling-fahrdienstleiter-verantwortlich-31342152...........................................


Hm,dann müssen Weichen von einer Seite der FahrstraŸe aufgefahren sein.

Eine Eingleisige Strecke hat immer ein Nebengleis wo man Züge zum warten drauf fahren lässt und diese Gleise oder besser diese FahrstraŸe wird durch Weichen hergestellt,die mit einem Hund /Weichen und Gleisschutz gesichert sind.

œber den Hund kann man nicht drüber weg ohne zu entgleisen.

Ich habe jetzt keine Ahnung was dort für ein System auf den Bahnhof eingebaut war und ist...früher gab es das mechanische noch mit Weichenbank und Blockfelder oder Gleisbild was die weichen Automatisch bei Knopfdruck umstellte und so eine Fahrstrasse herstellte...beide Systeme können auŸerkraft gesetzt werden( zum Beispiel bei Bauarbeiten) ... es gibt Warnzeichen,,,was pfiff oder laut blink,blink machte....ist als wenn man ein Auto mit Warnanlage klauen will.....und dies kann man laut meiner Erfahrung nicht ausschalten.

Einer alleine kann dies nicht verbockt haben,,,,der Zug muŸ von irgend eine Seite gekommen sein wo es auch ein Stellwerk oder Fahrdienstleiter gibt.

Stellen Sie sich in Berlin 2 groŸe Kreuzungen vor,die durch 2 Polizisten per Hand den Verkehr regeln....verstehen Sie mich die Züge müssen Zeit und Strecke gehabt haben um auf volle Fahrt zukommen.

So einfach ist es nicht,Fahrstrassen aufzulösen wenn sich noch ein Zug darin befindet und eine neue Fahrstrasse für den Entgegenkommenden herzustellen.

Es tut mir in der Seele leid was dort geschehen ist und von meiner Berufserfahrung her...Theoretisch ja Praktisch nein....es hätte in jedem Stellwerk leuten und blinken müssen....und es gibt noch Sicherungen zusätzlich...die im Keller eines Stellwerks sind...und soviel Krach macht das noch Zeit ist einem der Züge per Hand mit Flagge und Lampe zum stoppen zubringen.

Wenn ein Zug in einem anderen Abschnitt einfährt muŸ dort ein Einfahrsignal sein..auch wenn es eine Eingleisige-strecke ist ....es muŸ jemand den Befehl gegeben haben.

Ich hoffe das sich dies aufklärt und das Vertrauen zu der alten und eigentlich Sicheren Bahn wieder hergestellt wird.


Ghamila


Erstellt am: 2016-02-11 13:32:31
von: ghamila
Bad Aibling: Vierter Lokführer hat Zugunglück überlebt - Hoffen auf neue Erkenntnisse

http://web.de/magazine/panorama/zugunglueck-bad-aibling/bad-aibling-vierter-lokfuehrer-zugunglueck-ueberlebt-hoffen-erkenntnisse-31344294

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Der wird nichts sagen können,denn wenn die beiden etwas gemerkt hätten....A nur noch Schrittgeschwindigkeit und dann mit ...Achtungs bzw Warnsignal...wie bei einem Dampfer der untergeht.........

Und dann hätten die Zugbegleiter sich um die Fahrgäste gekümmert...gibt es auch ein Notfallplan wie man sich zu verhalten hat.

Man hätte die Fahrgäste aus dem Vorderen und Mittleren Raum rausgebracht in den letzen Waggongs.

So was war früher festgelegt.

Ich bin selbst auf die Aufklärung gespannt,was die Ermittlungsgruppe herausfindet ...viele Details sind sehr merkwürdig und passen nicht.

Ghamila



Erstellt am: 2016-02-11 18:14:26
von: ghamila
Möge Gott alle an die Hand nehmen ,Schutz und Kraft geben dies zu verarbeiten.

In Gedanken bin ich bei allen die damit in Kontakt stehen.

Für keinen ist dies einfach damit umzugehen,Retter,Opfer,Angehörige und auch die,die mit der Bahn fahren.



Erstellt am: 2016-02-12 12:09:20
von: ghamila
Ich lese mich immer noch durch bei den vielen Berichten und bin selbst sehr ratlos .

http://web.de/magazine/panorama/zugunglueck-bad-aibling/bad-aibling-vierter-lokfuehrer-zugunglueck-ueberlebt-hoffen-erkenntnisse-31344294
Doch an dieser These kommen nun wieder Zweifel auf. Denn einerseits hätte der Fahrdienstleiter gleich mehrere Sicherheitssysteme bewusst auŸer Kraft setzen müssen, zum anderen hätten diese MaŸnahmen von den Lokführern im Führerstand teilweise bestätigt werden müssen.............................................................das stimmt,ein Befehl muŸ unterschrieben werden von mehren Personen,a )der Fahrdienstleiter ,b)).von der Person die den Befehl übergibt und c). vom Lokführer .


Die Bahn war und ist immer das Sicherste Fortbewegungsorgan gewesen.

FahrstraŸen sind doppelt und dreifach gesichert und die Bahnhöfe sichern sich zusätzlich durch Zugmeldungen ab und dann kommt noch dazu das jeder Fahrdienstleiter auch eine œbergeordnetes Organ hat,was jede Zugbewegung beobachtet und schriftlich festhält.

Da kann normal nichts geschehen.

Natürlich kenne ich aus meiner eigenen Laufbahn schon mal hier und da Unebenheiten ,wo Schranken übersehen wurden und es Kollisionen gab mit anderen Transportmitteln ,oder Weichen beim Rangieren aufgefahren wurden oder es durch Hitze Gleisverwerfungen und Entgleisungen gab.

Das aber 2 Züge Frontal zusammen geknallt sind,ist mir in unserem System ,,,was wirklich sehr sicher ist...noch nicht unter gekommen.

Ich habe ja in meiner Laufbahn selbst als Stellwerksmeister gearbeitet und bin viele Posten durchlaufen,,das war damals wichtig ..ich muŸte von allem Ahnung haben...Wir hatten Teilausbildungen auch als Wagenmeister um Technisch uns im Notfall zu-helfen.

Auch die Signalanlagen und Wartungen kannten wir .
Hier kann normalerweise nichts schief gehen.

Es tut mir für die Bahn und alle Opfer und Beteiligten sehr leid....und hoffe und wünsche mir das man alles aufklärt .

Ich kann nur Beten das sich alles aufklärt und das Vertrauen zu der Alten geliebten Bahn wieder hergestellt wird.

Ghamila


Erstellt am: 2016-02-16 19:50:45
von: ghamila
http://web.de/magazine/panorama/zugunglueck-bad-aibling/kompliziert-arbeit-fahrdienstleiters-31355536

Wie kompliziert ist die Arbeit eines Fahrdienstleiters?

Ein Fehler des zuständigen Fahrdienstleiters hat den Ermittlern zufolge das Zugunglück von Bad Aibling ausgelöst. Der Beruf des Stellwerkers - vorgestellt in Fragen und Antworten:

..............................................................Der Fahrdienstleiter ist nicht nur für den Zugbetrieb zuständig,,er ist der König auf den Bahnhof und muŸ viele Dinge entscheiden,,wenn Probleme auf den Bahnhofgelände entstehen.Er ist der Erste Ansprechpartner

und er entscheidet ob er das klären kann oder weiterleitet an seine œbergeordnete Befehlsstelle.


Sie können die Arbeit eines Fahrdienstleiters mit einem Kapitän auf Schiff oder Flugzeug vergleichen....

Ich kann jetzt hier weit ausholen ,,,die Arbeit ist nicht leicht und ich als alte ehemalige Eisenbahnerin ziehe vor jedem den Hut der in dieser Tätigkeit viele Jahre arbeitet...

Ich muŸ immer wiederholen das es mir für alle Opfer leid tut, für alle die damit in Verbindung stehen,werde mich aber nicht weiter äuŸern....denn ich habe in einer anderen Zeit und unter anderen Bedingungen gearbeitet.

Ghamila