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Bevor man über einen Mann urteilt wegen seines Rauchens sollte man sich anschauen was Sucht bedeutet und noch wichtiger ,was er für eine Verangenheit hinter sich hat,,er ist durch den 2.Weltkrieg durch die Hölle
Erstellt am: 2015-09-12 11:31:15
von: ghamila
Ein Leben ohne Zigaretten? Helmut Schmidt und das Rauchen

http://web.de/magazine/politik/leben-zigaretten-helmut-schmidt-rauchen-30910228

Was machen den Menschen die Rauchen,Saufen,den Kühlschrank leer essen,putzen und putzen,arbeiten und arbeiten,neugierig sein und tratschen..............ja dies sind alles Süchte..es gibt noch viel mehr..der Kaufrausch z.Beispiel.

Die Menschen haben etwas nicht verarbeitet und es hängt ganz tief in Ihnen drin.

zigaretten-helmut-schmidt-rauchen-

Helmut Schmidts Vergangenheit,war die Hölle...

Ich würde Ihn es wünschen,wenn er von sich aus nicht mehr rauchen möchte,das er dies schafft.

hier ein Stück Geschichte,,,und wer glaubt man können Vergangenheit abduschen oder aus den Klamotten waschen der irrt ....................................Wie oft lesen wir in den letzten Tagen von den Nazi-Goldzüge...für die Presse etwas wo Sie ein Spannendes Thema und damit Umsatz haben.......für mich und tausend andere ,,,ist es ein Kapitel was mit meiner Kindheit zusammenhängt.Die haben damals die Hölle gesehen und Niemand hat dies mit den Leuten aufgearbeitet.Mein Vater ist 1933 in Polen geboren und muŸte flüchten....der hat dies nie vergessen.Wenn eine Sirene länger wie 5 Minuten ging,wurden wir Kinder aus Angst es könnte wieder Krieg sein versteckt.
Ich könnte hier Traumats von meinen Eltern reinsetzen die auf uns übertragen wurden.
Natürlich können wir nicht mit jeden Menschen mitleiden,,aber versuchen zu verstehen.
Leben
Ausbildung und Wehrdienst
Als 17-jähriger Schüler flog Helmut Schmidt 1936 wegen zu €žflotter Sprüche€œ aus der Marine-Hitlerjugend, in die er zwei Jahre zuvor mit seinem Schülerruderverein eingegliedert worden war.[1] Nach dem Abitur im März 1937 an der Lichtwarkschule in Hamburg leistete Schmidt einen sechsmonatigen Arbeitsdienst in Hamburg-Reitbrook. Am 1. Oktober 1937 wurde er zum Wehrdienst bei der Flakartillerie in Bremen-Vegesack eingezogen. In dieser Zeit hatte er eine freundschaftliche Beziehung zu Tim und Cato Bontjes van Beek und deren Familie.

Ab 1939 war der Feldwebel der Reserve zur Luftverteidigung Bremens eingesetzt. Im Jahr 1941 wurde er als Leutnant der Reserve in das Oberkommando der Luftwaffe nach Berlin versetzt. Von August bis Ende 1941 diente Schmidt als Offizier in einer leichten Flakabteilung der 1. Panzer-Division an der Ostfront.[2] Er war u. a. an der Leningrader Blockade beteiligt; er erhielt das Eiserne Kreuz 2. Klasse.[3] AnschlieŸend war er bis 1944 als Referent für Ausbildungsvorschriften der leichten Flakartillerie im Reichsluftfahrtministerium in Berlin und in Bernau eingesetzt.

Als Angehöriger des Reichsluftfahrtministeriums wurde Oberleutnant Helmut Schmidt als Zuschauer zu den Schauprozessen des Volksgerichtshofes gegen die Männer des Attentats vom 20. Juli 1944 abkommandiert.[4] Angewidert vom Verhalten des Vorsitzenden Richters Roland Freisler, lieŸ sich Schmidt von seinem vorgesetzten General von der Zuhörerschaft entbinden.[5]

Ab Dezember 1944 als Batteriechef an der Westfront zunächst nach Belgien versetzt, äuŸerte er sich Anfang 1945 während einer œbung auf dem Flak-SchieŸplatz Rerik an der Ostsee kritisch über Reichsmarschall Hermann Göring und das NS-Regime. Dafür wollte ihn ein NS-Führungsoffizier vor Gericht stellen lassen. Ein Prozess wurde jedoch verhindert, indem zwei vorgesetzte Generäle Schmidt durch ständige Versetzungen dem Zugriff der Justiz entzogen.

Im April 1945 geriet Schmidt in Soltau in der Lüneburger Heide in britische Kriegsgefangenschaft. In einem belgischen Gefangenenlager in Jabbeke nahm ihm der Vortrag von Hans Bohnenkamp mit dem Titel Verführtes Volk im Juni 1945 die letzten €žIllusionen€œ über den Nationalsozialismus.[6] Am 31. August 1945 wurde er aus der Kriegsgefangenschaft entlassen.[7]

Schmidts Haltung zum Nationalsozialismus ist umstritten. Er machte in Zusammenhang mit der Zeit des Nationalsozialismus teils widersprüchliche Angaben. Schmidt behauptet Gegner der Nationalsozialisten gewesen zu sein. Am 1. Februar 1942 schrieb sein Vorgesetzter in der Beurteilung €žSteht auf dem Boden der nat. soz. Weltanschauung und versteht es, dieses Gedankengut weiterzugeben.€œ Auch die beiden anderen Beurteilungen in der Wehrmacht vom 10. September 1943, €žeinwandfreie nationalistische Haltung€œ, und vom 18. September 1944, €žNationalistische Haltung tadelfrei€œ, welche erst 2014 bekannt wurden, weisen ihn nicht als Gegner der Nationalsozialisten aus.[8][9] In der Sendung €žMenschen bei Maischberger€œ in der Nacht vom 28. April 2015 auf den 29. April 2015 wies er diesen Vorwurf als unsinnig zurück. In der damaligen Zeit sei es üblich gewesen, dass Kommandeure ohne Rücksicht auf die tatsächliche Gesinnung des Soldaten Gefälligkeitszeugnisse ausstellten. Ernstgenommen habe diese Bescheinigungen weder der Beurteiler noch der Beurteilte.

..................................................Viele Menschen haben als Kinder oder Jugendliche die Hölle gesehen und konnten sich nie mitteilen.

Als mein Vater 1995 sehr krank wurde und zum Schluss zu Hause im Bett lag..hatte er eine Bitte...Er wollte mit einen Pfarrer sprechen...ich komme aus einer Kirche und bat damals meinen Pfarrer meinen Vater immer anzurufen wenn nur ich da bin.Die anderen 2 meine Mutter und Schwester hatten kein Verständnis dafür...Meine Mutter wollte mit der Vergangenheit nichts mehr zutun haben.

Mein Vater redete sich alles von der Seele,was er als Kind im Krieg gesehen und erlebt hat...und an mir gingen diese Gespräche nicht spurlos vorbei....und ich habe nicht alle gehört...auch mein Vater war Raucher,,,obwohl man Ihn es auch verboten hatten...er rauchte heimlich ...wo ich sehr dagegen war,das ein Mann der sowieso den Tod schon vor Augen hatten,,,nicht entscheiden darf...was er auf seinen letzten Tage noch möchte.

Auch ich bin immer und immer wieder dabei viele Dinge zu verarbeiten die mir einfach durch die Erlebnisse meiner Eltern in meiner Kindheit übergestülpt wurden . Ich hatte noch Glück im Unglück meiner Eltern,denn zu dieser Zeit lebten noch viele Menschen die dies auch durch hatten und man konnte mit Ihnen reden.Ich habe viele Menschen im Alter in den Tod begleitet und viele ging es wie meinen Vater....Und fast jeder 3.hat geraucht um sich an etwas festzuhalten.

also,wenn es sein Wille ist aufzuhören sollte man Ihn unterstützen in der Aufarbeitung seiner Vergangenheit...zuhören ohne zu verurteilen ........
Ghamila





Erstellt am: 2015-09-12 12:34:34
von: ghamila
Und wenn jetzt einer fragen sollte,was diesen viele Artikel mit den spirituellen zutun haben,,,sehr viel.

Wir drehen uns seit Jahrhunderte immer und immer wieder im Kreis....Karma...Geschichten und Situationen wiederholen sich immer und immer wieder......bis wir es gelernt haben und andere Wege einschreiten.

Im Moment werden fast alle EU Länder von Flüchtlingen überrannt........warum? Weil dort in den Heimatländer Hunger und Krieg herrscht.Ich vergleiche es mit den Flüchtlingen aus dem 2.Weltkrieg.

Denken Sie das meine Vater und tausende andere Flüchtlinge haben freiwillig alles zurück gelassen ?

Mit Sicherheit nicht, mein Vater hat nie richtig Wurzeln schlagen können obwohl er ein Deutschpole war.

Heino kennt ja jeder in Deutschland,alle seine Heimatlieder dudelten Jahrelang ,,,mein Vater hat damit versucht zu verarbeiten...bei mir finden Sie keine Einzige Aufnahme von Heino...man nennt dies Verdrängung.

Die Politik versucht Hände ringend die Flüchtlingsströme zustoppen.....man kann es nicht stoppen wenn man nicht in die Tiefe an den Wurzeln geht.

Es ist ein œberlebenstrieb dort hinzugehen wo es den Menschen gut geht und Frieden herrscht.

Karma.......und es wird sich immer und immer wieder wiederholen.

Wenn ich jetzt weiter gehe zu Partnerschaften oder Familiengründungen ...spiegelt sich dies wieder.

Viele junge Menschen haben Angst vor der Zukunft und möchte keine Kinder in einer unsicheren Welt setzen.

Könnten wir sofort verändern mit Hilfsprogramme wo erstmal Heimat und Religionstraumatas aufgearbeitet werden.Ich habe gestern gehört das am Wochenende in Bauyern 40 000 Tausend Flüchtlinge erwartet werden.

Dies ist ein Zahl..wo ich sage wufff..was passiert hier gerade.Und ich als Jüdin kann es Niemanden verdenken wenn jetzt bei den Deutschen œberlebensängste hochkommen. und man sollte Niemanden verurteilen die Flüchten oder die die da sagen,,wir haben keinen Platz mehr.Sie sind nur ganz kleine Rädchen des Schicksals und wenn wir jetzt nicht anfangen aufzuarbeiten werden wir immer mehr Probleme in der Zukunft bekommen.