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15 Sätze, mit denen Sie die Seele eines Kindes verletzen
Erstellt am: 2015-07-26 17:56:10
von: ghamila
15 Sätze, mit denen Sie die Seele eines Kindes verletzen
http://www.huffingtonpost.de/2015/07/20/saetze-seele-kind-verletzen_n_7833048.html


Hier sind 15 Sätze, die die Seele eines Kindes verletzen können:

"Sei kein Baby! Andere Kinder können das auch."



"Das wirst du nie schaffen."



"Warum bist du nicht mehr wie dein Bruder?"



"Warum musst du das immer machen?"



"Warum bist du so tollpatschig?"



"Du bist so ein Quälgeist."



"Wie blöd kann man eigentlich sein?"



"Lass das, das geht doch sowieso wieder daneben."



"Du bist zu dick."



"Nie kann man sich auf dich verlassen."



"Jetzt sei mal ein Mann."



"Du bist so eine Heulsuse."



"Geh mir aus den Augen."



"Du bist wie dein Vater."



"Wie oft muss ich dir das noch sagen?"

Jeder dieser Sätze ist für eine Kinderseele wie ein Faustschlag. Denn alles, was Kinder wollen, ist die Liebe ihrer Eltern. Um sie zufriedenzustellen, würden sie alles geben.

und nicht nur Eltern können eine Seele zerstören mit negativen Worten die Sie entweder aus der eigenen Kindheit kennen und sich dann aufbauen wollen aus Neid.

Worte und Gedanken haben sehr viel Kraft.

Was habe ich mit meiner Schwester gekämpft,nichts war gut,ob es mein Beruf war,ob es mein erster Freund war überall gab es negatives.
Als ich in meinen ersten Beruf aufgestiegen bin und in die Kontrolllinie gewechselte ,war Sie für mich nur noch eine Dumme Kuh,denn Sie lästerte und lästerte und wusste gar nicht das ich schon längst aufgestiegen bin und mehr Geld verdiente wie Sie.
Heute pelle ich ein Ei drauf und denke mir,wäre ich soweit gekommen hätte man mich genau so verwöhnt wie meine Schwester???

Nein ich glaube nicht,ich komme sehr gut mit mir alleine klar,lebe sehr zufrieden und mache meine Sachen für mich.

Durch meine Beratungen weiŸ ich,das ganz viele auch solch Schicksal teilen und ich kann nur eins sagen...geht Euren Weg und lasst Euch nicht klein kriegen, es sind Karmas die man durch brechen muss.

Ich wünsche allen noch einen schönen Sonntag mit viele liebe Worte und Gedanken

Ghamila



Erstellt am: 2015-07-26 18:22:11
von: ghamila
dieser Artikel gefällt mir so,das ich Ihn ganz reinsetze ....er ist sowas von Geil und beschreibt das Leben so wie es ist.

Turbulenzen
http://www.huffingtonpost.de/helge-huffstodt-elleser/die-geheime-staerke-der-alten_b_7865084.html

Nehmen wir als Beispiel Cäcilie, geboren 1920 in Köln. Als sie auf die Welt kam, war der erste Weltkrieg gerade vorbei und der Kaiser verjagt worden. Sie erlebte als Kind die Hyperinflation der 20er Jahre, eine Weltwirtschaftskrise und politisches Chaos.

Als sie 13 war übernahmen die Nazis unter Hitler die Macht. Ihr Vater wurde verhaftet, weil er Sozialdemokrat war. Mit 19 erlebte sie denn Beginn des zweiten Weltkrieges, 1940 heiratete sie und wurde Mutter von zwei Kindern.

Ihr Mann ging 1944 an der Front verloren, Köln wurde plattgebombt und sie stand mit 25 mittel- und obdachlos mit zwei kleinen Kindern da, von ihrem Mann keine Spur. Er sei sicher gefallen, tot, wurde ihr gesagt.

Sie überlebte den Hungerwinter 1946 und erkämpfte sich und ihren Kindern eine Unterkunft und einen Job bei den Besatzungstruppen. 1948 verliebte sie sich in einen britischen Soldaten und wurde abermals schwanger. Als sie im achten Monat war, stand ihr Ehemann vor der Tür. Er hatte doch überlebt, als Kriegsgefangener.

Dramen des Lebens

Danach folgten Beziehungsdramen, finanzielle Sorgen, Kummer mit dem Sohn, ein drogenabhängiger Enkel, Rheuma, zwei kleine Schlaganfälle, Arbeitslosigkeit kurz vor der Rente und so weiter und so fort.

Cäcilie ist heute 94 und lebt noch in ihrer eigenen Wohnung. Seit letztem Jahr ist sie jetzt fast blind, aber irgendwie kommt sie trotzdem zurecht. Besucht man sie, strahlt einem eine lebensfrohe alte Dame entgegen, kocht Kaffee und erzählt davon, wie sie ihre Nachbarin wieder einmal beim Skat bezwungen hat.

Wie machen die das?

Viele von uns kennen Menschen wie Cäcilie und man fragt sich: Wo hat sie ihre Traumata versteckt? Wie hat sie diesen ganzen Irrsinn in ihrem Leben nur so heil überlebt? Soll das heiŸen, wir stellen uns heute alle nur zu blöd an, sind verweichlicht und rufen bei jeder banalen Rempelei des Lebens sofort €žAua, ich glaub' ich hab ´nen Burnout!"?

Wenn man sich der Frage von der Seiten der Wissenschaft nähert, dann lautet die Antwort im ganz Groben: Nein. Jeder bringt andere Anlagen mit. Oder, wie Cäcilie sagen würde, €žjeder Jeck ist anders".

Resilienz

So wie wir alle verschieden starke Gelenke, Knochen, Herzen und Mägen haben, haben wir auch alle verschieden ausgeprägte psychische Widerstandskräfte. Man nennt das Resilienz und es ist die Fähigkeit eines Systems, mit Veränderungen und Belastungen umgehen zu können. Das Gegenteil von Resilienz nennt sich Vulnerabilität.

Der Begriff Resilienz wurde von einem Jack Block in die Psychologie eingeführt und man weiŸ inzwischen sehr genau, dass ein groŸer Teil der psychischen Resilienz angeboren ist. Wobei es aber keine €žStärke" ist, besonders resilient zu sein oder gar eine Schwäche, wenn man besonders verwundbar ist.

Denn beides hat auch Kehrseiten in vielerlei Hinsicht. So wie ein Mensch mit einem überstarken Immunsystem auch eher zu autoimmunen Krankheiten und Allergien neigt, so hat auch ein Mensch mit einer groŸen Resilienz gegenläufige Risiken, wie etwa z.B. Probleme mit der Empathie, oder mit dem emotionalen Erleben oder dem Genuss von sinnlichen Erfahrungen. Alles hat zwei Seiten, das gilt auch hier.

Psychische Stärke kann man trainieren

Es gibt aber noch einen anderen Grund, weshalb die allgemeine psychische Resilienz von Generation zu Generation etwas verschieden ausgeprägt ist: Resilienz ist zumindest zum Teil förderbar. Nicht erlernbar, aber förderbar.

Man kann also aus dem, was da ist ein wenig mehr machen. Und dabei spielen soziale Faktoren eine erhebliche Rolle. Wer als Kind erlebt, dass nicht alles perfekt sein muss, damit es gut ist, hat schon mal einen Vorteil. Die Akzeptanz der Tatsache, dass das Leben kein Anrecht auf die allgemeine Glückseligkeit beinhaltet, kann zum Beispiel Kraft geben, wenn Dinge mal nicht gut oder problematisch laufen.

Wenn man nicht ein idealtypisches Leben erwartet, ist man gelassener. Gift für die Resilienz ist der Glaube, man könne so etwas wie ein perfektes Leben hinbekommen. Wer seine Kinder mit diesem irrsinnigen Glauben auflädt oder selber von seinen Eltern damit vollgepumpt wurde, der erlebt natürlich jede kleine Schwierigkeit und Unpässlichkeit als Weltuntergang, mit ganz realen körperlichen und psychischen Stressfolgen.

Oder, um es mit einem Zitat aus der Serie Sex and the City zu sagen: €žComputer stürzen ab, Menschen sterben, Beziehungen zerbrechen. Und alles was wir tun können, ist einfach tief durchatmen und neu booten".



besser hätte ich es nicht sagen können,,,,mit meinen Worten wir sind kampffähig weil man uns nicht verwöhnt hat.

Ghamila


Erstellt am: 2015-08-01 12:47:58
von: ghamila
Bildung: Warum Kinder aus armen Familien schlechtere Noten schreiben

http://www.huffingtonpost.de/2015/07/31/bildung-arme-kinder_n_7904176.html
Wer schon lange der œberzeugung war, Bildung sei vor allem eine Sache des Geldes , fühlt sich jetzt wahrscheinlich bestätigt.

Wissenschaftler der University of Wisconsin haben herausgefunden, dass sich niedriges Einkommen der Eltern auch auf die Entwicklung des Hirns auswirkt. Und das bezieht sich nicht nur darauf, dass sich Besserverdiener bessere Schulen leisten können..
Was die Forscher mit ihrer Studie fordern, ist ein besserer Ausgleich für ärmere Familien. Geld ist ein kritisches Thema in der heutigen Gesellschaft. Familien kann mit ein wenig mehr Geld schon viel geholfen werden...........................................................

Kopfkino?

Was ist arm und was ist reich?

Mit unseren Worten heben wir hervor und drücken nieder...!

Worte und Gedanken haben sehr viel Kraft und wir könnten den Kindern und Eltern helfen schon mit einem anderen Grundsatzanmerkungen.

Dient dies nicht nur unsere eigenen Psyche,damit wir uns besser fühlen.

Warum müssen Menschen immer bestrebt sein ,,besser gekleidet oder gröŸere Wohnungen,Autos,Gärten,,,wie der Kollege,Nachbar oder Bruder,Schwester zu haben.

Um sich hervor zu heben um mehr Lob und Anerkennung zu bekommen.

Ich habe von 1995 bis 1999 in einer Kirche eine Jugendgruppe und Frauengruppe geleitet.

Wir hatten arme und reiche Frauen und Kinder zum Betreuen .

Es gab keinen Unterschied,weder bei den Kindern noch bei den Frauen.

Wenn ich jemanden benötigt habe,bei Vorbereitungen für die Jugendfahrten ,,,jeder hat was beigesteuert.

Die Mütter von den ärmsten Kindern waren genau so bestrebt wie die reichen,,,das es Ihren Kindern gut geht.

Natürlich könnte man jetzt rum lästern das vor Gott alle gleich sind...es war auch so .

Dies hatte aber was mit uns zutun ,,,mit mir,den Pfarrer und den Diakon ...da ich selbst damals allein erziehend war,stellte sich nie die Frage wer ist arm oder reich.

Wenn wirklich eine Mutter das Geld nicht hatte,dann gab es mehre Möglichkeiten dies zuregeln ...und Niemand hat was mitbekommen oder wurde an die Glocke gehängt.Keiner musste sich schlecht oder besser fühlen.

Wir hatten ein Verfahren ausgetestet ,das eine Spendenkasse angelegt wurde für Klassen bzw.Jugendfahrten und Niemand wusste wer mehr oder weniger bezahlte.Es gab keinen festgesetzten Beitrag für die Reise.Nach einem halben Jahr schauten wir mal nach dem Inhalt um einen œberblick zu haben.

Es haben auch sehr oft Mitglieder gespendet die keine Kinder mehr hatten.....und damit ging es allen gut.

Also weg mit dem Kopfkino ,jeder macht das was er kann und jeder gibt das wie er kann.

Und ich verwette meinen Hintern,viele Kinder würden ganz gute Noten schreiben,wenn wir Sie nicht immer in einer Schublade automatisch legen.

in diesem Sinne ein schönes Wochenende Ghamila



Erstellt am: 2015-08-01 16:30:51
von: ghamila
Ja,dieser Artikel passt hier her,denn wir steuern sehr viel mit unseren Gedanken.

Deutschlands staatlicher Geisterjäger
http://www.huffingtonpost.de/helge-huffstodt-elleser/deutschlands-staatlicher-geisterjaeger_b_7885628.html


Oder einfacher gesagt: Angestaute Emotionen können sich nicht nur im eigenen Körper ihr wildes Unwesen treiben (psychosomatische Erkrankungen), sondern womöglich auch in der Umgebung (Spuk). Das kann man nun glauben oder auch nicht - Fakt ist, dass die Parapsychologische Beratungsstelle Menschen mit unglaublichen Erfahrungen eine Anlaufstelle bietet, in der sie ernst genommen und sorgsam beraten werden...........................................................................................................................Worte und Gedanken haben sehr viel Kraft und man sollte es glauben,was man so alles mit seinen Gedanken anstellen kann.

..............................................................viele Menschen wissen gar nicht was Sie anstellen,wenn Sie tratschen und Phantasie-stunde machen.

Worte und Gedanken haben sehr viel wirkung.