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Hauseigentümer erschieŸt Eindringling
Erstellt am: 2015-06-24 18:26:50
von: ghamila
Hamburg (dpa) - Bei einem œberfall von zwei Männern auf ein Einfamilienhaus in Hamburg hat der Hausbesitzer auf einen der Täter geschossen und ihn tödlich verletzt.


Ich denke eine Gesetzesänderung steht schon lange an.Wer in der Lage ist sich zu wehren der sollte dies auch erlaubt sein.

Die Einbrecher sollten ruhig etwas mehr Respekt vor dem Eigentum der anderen bekommen.

Vielleicht hilft es wenn man nicht nur sagt und zeigt hier wacht ein Hund und dieses Haus ist Video überwacht sonder so.

Jungs überlegt es Euch sehr gut ob Ihr diese Grundstück ungefragt betreten tut.,hier erlebt Ihr etwas was Euer ganzes Leben von 0 auf 100 verändert.

Also ich bin dafür das die Bürger sich wehren dürfen.Niemand hat das Recht ungefragt ein Grundstück von einem anderen betreten zu dürfen.

In der DDR gab es sowas kaum,weil die meisten durch Ihre Zugehörigkeit in unterschiedlichen Organen ausgebildet waren und sehr oft auch Schusswaffen zu Hause hatten.

Wir hatten immer gleich hinter der Eingangstür eine Waffe im Schrank zustehen.

Ich bin damit aufgewachsen und wusste wie ich mich verhalten muss.

Ich hoffe und wünsche mir,das wir Bürger
mehr Rechte bekommen unser Hab und Gut besser zuschützen.Damit meine ich nicht das man wie in Texas gleich los ballert,aber wir sollten die Chance haben uns zu verteidigen bis die zuständige Polizei angekommen ist.

Ich weiŸ das viele jetzt schmunzeln,mir ist aber schon lange nicht mehr zum lachen.Was sich Nachts so in unseren Dorf abspielt ist grausam.

Manchmal frage ich mich,ist dieser Staat ein Selbstbedienungsladen.

Unsere Vorgärten und Autos werden ausspioniert und das schon seit Monaten.

Sehr oft sitze ich nach meinen Beratungen noch vor der Tür und rauche noch eine Zigarette .Zwischen 3 und 5 Uhr ist die Hölle bei uns los.

Also meinen Wunsch kennt Ihr jetzt und ich hoffe,das man die Gesetze zu unserem Gunsten verändert.....Wir sollte ohne Strafverfolgung in der Lage sein uns zu wehren und zu schützen bis die Polizei kommt.

..............................................hier noch das Ende von dem Artikel.........Der 25-Jährige sei nach dem Schuss in der Nacht mit seinem Komplizen geflüchtet und an einer nahen StraŸenkreuzung zusammengebrochen, teilte die Polizei mit. Er starb an seinen Schussverletzungen. Der zweite Mann setzte seine Flucht fort. Die Hamburger Staatsanwaltschaft sieht keinen Grund für einen Haftbefehl gegen den 63 Jahre alten Schützen.


in diesem Sinne wünsche ich allen ein ruhigen Abend

Ghamila



Erstellt am: 2015-06-24 18:52:18
von: ghamila
Hier schwelt mir der Kamm an,nur weil man sein Hab und Gut beschützen tut.,kommt man mit dem Gesetzt in Konflikt .Wir Bürger müssen in der Lage sein uns zu schützen ohne Angst zu haben ins Gefängnis zu kommen.

Und nein wir brauchen keine 2.USA...wo jede Oma eine Waffe hat...wir müssen nur das Recht haben uns zu schützen....Schutz ist Grenzen setzen,setze ich Grenzen dann weiŸ auch der andere wie weit er zugehen hat .

Ghamila


Erstellt am: 2015-06-29 18:59:02
von: ghamila
http://web.de/magazine/politik/plaene-reform-mordparagrafen-vorgestellt-30735362

Pläne zur Reform des Mordparagrafen vorgestellt

Nach geltendem Recht muss mit lebenslanger Haft bestraft werden, wer etwa aus "niedrigen Beweggründen, heimtückisch" einen Menschen tötet. Damit steht etwa die Tötung eines Haustyrannen, der von seiner misshandelten Ehefrau im Schlaf mit einem Hammer erschlagen wird, rechtlich auf der selben Stufe, wie etwa ein vorsätzlicher Sexualmord.

Das Expertenpapier sieht deshalb einen Reformbedarf bei Tötungen, die etwa auf anhaltenden, schweren Kränkungen der Opfer beruhen, oder Taten, die "in groŸer Verzweiflung" oder aus "tiefem Mitleid" begangen wurden.

Maas betonte ausdrücklich, dass die Reform nicht darauf abziele einen Menschen, der einen anderen tötet, grundsätzlich milder zu bestrafen. Es sei klar, dass das HöchststrafmaŸ von lebenslanger Haft auch künftig erhalten bleibe. "An diesem Prinzip werden wir nicht rütteln - und so sieht das ja auch die groŸe Mehrheit der Experten", erklärte Maas. Die Empfehlungen der Kommission würden nun genau geprüft und dann ein Gesetzentwurf erstellt. © AFP


Ich denke viele Geschäftsleute ,Boxer und ehemalige Sicherheitsleute würden schon aufatmen ,wenn Sie zum Selbstschutz ....egal zu was Sie greifen ,,,es dann auch als Selbstverteidigung ausgelegt wird.

Das andere ist keine Diskussionsgrundlage ,und unterliegt dann immer den Rechtsanwälten wie und was sie präsentieren .

Ghamila



Erstellt am: 2015-07-02 09:24:30
von: ghamila
Ja so kann man sich natürlich auch gegen Einbrecher wehren .

http://web.de/magazine/panorama/panzer-keller-50-polizisten-durchsuchen-villa-heikendorf-30740846

Panzer im Keller - 50 Polizisten durchsuchen Villa in Heikendorf



Ich möchte gar nicht darüber nachdenken ,was so ein Panzer in einem Wohngebiet so anrichten kann.

Mit einem normalen Führerschein kann man das Dings bzw den Panzer nicht fahren.

Zu meiner Sturm und Drangzeit 1978 war ich öfters auf einem Truppenübungsplatz in GroŸenhain und natürlich auch mal drin gesessen.

Tja,was so die Menschen alles sammeln und festhalten ist schon erstaunlich.

Ghamila