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Flugzeugabsturz der Germanwings: Wie mit depressiven Piloten umgehen?
Erstellt am: 2015-04-11 10:12:45
von: ghamila


Wo kommen denn die Depressionen her?

Diese Frage ist für mich viel wichtiger ,als der Umgang mit Ihnen.

Können wir Depressionen vermeiden? Ja kann man.

In einen meiner Artikel habe ich berichtet das ich früher in meiner Kindheit und als junge Frau sehr gefährdet war.

Andere haben sich auf mich aufgebaut,und dadrunter wäre ich fast zerbrochen .


Wir haben ganz viele Menschen die an Ihren Selbstbewusstsein leiden.

Und das macht krank,,,noch schlimmer Sie machen andere mit krank.

Es ist eine Kettenreaktion ,die durch unseren Massen Schönheitssinns und Perfektwahnsinn hervorgerufen wird.

BloŸ keine Konkurrenz haben und immer die Nase ganz vorn...

Für mich ist das krank,sehr krank ...und so nach und nach macht sich dieser Wahnsinn sehr bemerkbar .

Ich studiere schon sehr lange Psychologie und verbinde Sie mit der Esoterik ...und so nach und nach frage ich mich,,,will man die Welt retten oder den Untergang herbeirufen .

Es würde andersrum doch viel besser gehen und ich könnte wetten,das die Wirtschaft keinen Abbruch hätte.

Es würden sich neue Wege auftun und viele neue Berufe könnten entwickelt werden,,wenn wir mal raus aus den Kampf gehen würden.

Ich bin heute sowas von stabil und locker und viele Dinge ,,lassen mich kalt...jeder der merkt das da sich was auftut ,,,rate ich,,,schaut Euch Euer Leben richtig an und denkt nach,,,geht nicht in die Opfer-rolle sondern erfreut Euch an die schönen Dinge des Lebens...wie das Wochenende,oder Familienausflug oder,oder,oder.

Also müssen Depressionen sein? Nein

Müssen billig Flieger sein?Ich denke viele Passagiere setzen auf Sicherheit und würden,mehr bezahlen wenn man es Ihnen erklärt,,,das Sicherheit sich nicht mit Sparen vereinen lässt.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende mit viel Sonne im Herzen und viel,viel SpaŸ am Leben.

Ghamila


Erstellt am: 2015-04-11 12:12:05
von: ghamila
http://web.de/magazine/panorama/germanwings-absturz-airbus-a320/flugzeugabsturz-germanwings-depressiven-piloten-umgehen-30567876

Inwiefern kann ein Arzt bei einem Berufstauglichkeitstest überhaupt eine Depression feststellen? Kan man dem Arzt nicht auch vorspielen, dass man sich gut fühlt?

Das ist richtig, wenn jemand nicht darüber reden will, wird es schwierig, eine Depression festzustellen. Sie kann auch überspielt werden. In der Regel muss sich der Patient schon öffnen, um eine solche Krankheit diagnostizieren zu können. Wenn jemand allerdings akut schwer depressiv ist, würde man das als geschulter Psychologe oder Arzt aber schon erkennen.







Erstellt am: 2015-04-11 17:02:57
von: ghamila
https://www.youtube.com/watch?v=JSg7AASCJrg


Robert Betz über "Arschengel" - So beeinflussen uns andere Menschen


Erstellt am: 2015-04-15 11:47:15
von: ghamila
Hier stimme ich sofort zu,es wäre nie zu diesem Drama gekommen,wenn es eine Beziehung bzw Zwischenmenschlich gegeben hätte.

Es wird diskutiert wie man was verändert um die Kunden zu behalten, die jetzt nach dem Unglück nicht mehr so schnell ein Flug buchen.

Es wird aber wieder alles auf die Piloten und Flugbesatzung abgetrampelt ....anstatt zuschauen das es genau diesen Menschen gut,,sehr gut geht.

Hätte ich was zusagen,,würde ich Gruppen zusammen stellen die über mehre Jahre zusammen fliegen.

Dann würde ich mir Gedanken machen über die älteren Piloten..und Sie automatisch mit einen Job absichern in der Fluggesellschaft ....so das er ohne Zukunftsängste und ohne Druck seinen Beruf bzw Berufung nachgehen kann.

Es ist alles nur noch auf Profit ausgerichtet,der Mensch der eigentlich wichtig sein soll....ist gar nicht mehr zu sehen.


Ich erinnere immer noch einmal an die Streiks,,die haben einen Grund gehabt.

Piloten ,wie auch tausend andere Berufe wie „rzte,Polizei,Soldaten und und,sind Berufungen und nicht jeder kann diese Berufe ausüben..Das sogenannte
Händchen ist sehr wichtig.

Im Moment ,ist das aber so das man gar nicht mehr auf den Mensch achtet,,seine Fähig und Fertigkeiten werden bei der Auswahl total übersehen ...zwischen Menschliche Beziehungen..total ausgeschaltet..

Ich komme jetzt wieder mit meiner DDR,,,da wurde ganz genau geprüft ob man in einer Brigade auch reinpasst mit dem Charakter .

Als ich damals in der Zug und Betriebsdienst œberwachung ausgewählt wurde,gab es mehre Gespräche mit meinen Vorgesetzten...die Haargenau drauf geachtet haben das wir..zusammen passen.Ich hatte Macken durch meine Kindheit und dort ist man auf diese Macken eingegangen.Da gab es keinen Menschen der sich auf die Persönlichkeit des anderen versucht hat aufzubauen ,,,das wäre auch zu gefährlich gewesen... bei uns war das Vertrauen sehr wichtig..wir hatten immer ausgebildete Leute mit in der Gruppe die sich mit Sprengstoff auskannten.Es muŸte harmonieren von Anfang bis Ende.Wurde an den Gleisen oder Waggons etwas verdächtiges entdeckt,,....was sehr oft war,,,,denn wir lebten im kalten eisernen Vorhangs-krieg....funktionierte die Gruppe blind links und jeder hat jedem Vertraut.


Und das fehlt heute,total.....

Ich wünsche mir wieder mehr Menschlichkeit,denn der Mensch ist und sollte immer das wichtigste sein auf Erden...


So hier jetzt der Artikel,den ich gut finde denn hier hatte jemand sehr viel Mut das auszusprechen was viele,ganz viele denken.


http://www.huffingtonpost.de/patrick-d-cowden/neustart-das-ende-der-luf_b_7046242.html


Liebe Lufthansa, in dieser Tragödie liegt auch die Chance, ein Thema auf den Radarschirm zu bringen, das jenseits aller Technik- und Kontrollfragen maŸgeblich zu unserer aller Sicherheit beiträgt: der Faktor Mensch und die Art und Weise, wie wir als Menschen miteinander umgehen.

Das Ergebnis einer groŸen Studie der Lufthansa zeigt: Ein negatives Klima zwischen Crew-Mitgliedern steigert das Unfallrisiko um ein Vielfaches. So wichtig sie auch sind: Checklisten für Ausrüstung und Abläufe sorgen leider nicht für eine bessere Arbeitsatmosphäre. Doch wie lässt sich das Niveau des Miteinanders so anheben, dass wir alle, Crews wie Fluggäste, davon profitieren?

Liebe Lufthansa, es lohnt sich, , dass wir uns in Zukunft bei Fragen der Sicherheit nicht nur auf die menschlichen Schwächen konzentrieren, sondern uns noch mehr um unsere Stärken kümmern. Um das Potenzial, das in unserer angeborenen Neigung liegt, uns gegenseitig zu unterstützen, zu helfen und weiterzubringen.




einfach...Spitze,,,danke dem Verfasser...für diese klaren Worte und Gedanken.

Ghamila