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Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol Störungen
Erstellt am: 2012-11-17 12:06:43
von: ghamila
Ist es nicht andersherum ?

Menschen die psychische Probleme haben ,nicht in der Familie und Gesellschaft anerkannt werden ,das diese dann zum Alkohol greifen um a) leichter und locker und aufgeschlossener zu sein oder b ) ihren Kummer ersaufen wollen.

Ich habe in meiner Ausbildung 1997 gelernt egal was für eine Sucht es ist,es ist immer eine Krücke im instabilen Leben und es ist eine Art Probleme zu verarbeiten.

Meine Sucht zum Beispiel ,die Sucht zu lesen und Tagebücher zu schreiben.

Alles was in meinem Leben geschieht ist festgehalten.

Dieses Bedürfnis ist eine Art auf sich aufmerksam zu machen und zu erforschen.

Viele Menschen wundern sich warum ich so stark bin.,,es sind meine Bücher die mir die Kraft gegeben haben ,Menschen über Ihr Verhalten und daraus resultierende Ergebnisse aufzuklären

Wir alle hier auf dieser Welt haben Programme in uns die wir übernommen haben von unseren Vorfahren und sehr oft durch Kriege und Krisen noch mehr verstärke und ausgebaut worden sind.

Diese. Programme sind sehr oft für uns lasten die wir über Jahre tragen und unseren Kindern weiter geben.

Noch schlimmer wird es dann,wenn die Kinder uns dies spiegeln durch Drogen,oder Raubüberfalle oder Amokläufe

.Diese Dramen die sich in unserem Leben abspielen haben wir selbst mit kreiert.



Erstellt am: 2012-11-17 13:03:07
von: ghamila
Meine Kindheit,meine Ehe und die darauf folgende Zeit,,es sind Erfahrungen die in mir nur Aufschreie bewirken..Diese Welt könnte eine ganz andere Welt sein,wenn wir bewusster mit uns und unserem Gegenüber umgehen würden.

Neid,Hass,Angst haben einen Ursprung,,die Familie ,die Gesellschaft,die Arbeitskollegen,die Schule,der Kindergarten.

Ist der Alkohol wirklich eine Krankheit oder sind es nicht wir die sich auf diese Menschen aufbauen oder besser hervorheben tun.

Mein Ex-Mann war zu meiner Zeit sehr dem Alkohol zu gewandt.

Ach was hab ich nicht alles angestellt,das er gleich nach Hause kommt und nicht erst irgendwo mit Kumpels bis zum abwinken ein Bier nach dem anderen sich hinter der Binde gieŸt und anschlieŸend nicht mehr das Schlüsselloch findet.

Es war eine Katastrophe und was komisch war,,ganz viele Familien hatten das selbe Problem.

Mir wollte es nicht in den Kopf das die Männer es vorzogen eine harmonische Familie mit einer Kneipe zu tauschen.

Mit einer Kartenlegerin versuchte ich viele Dinge zu erkunden..Ergebnis ich war zu Harmonie süchtig und dies kannte meine Ex-Mann nicht.

Er hatte ein anders Programm in sich als ich.

Viele Monate übte ich dann jeden Morgen meinen Affentanz ,, Wie ein Schäfer der seine Schafe hütet wachte ich über meinen Mann.

Es klappte ,nur ich wurde dabei noch kränker denn es kostet mir sehr viel Kraft mich so zu behaupten.

Viele Menschen die ein Alkoholproblem haben sind mir in der ganzen Zeit bis heute begegnet.

Aufgehört habe ich nicht nach den Gründen zu suchen,warum viele Menschen Ihre Familie und Ihren Beruf riskieren.

Mit der Erklärung das dies eine Krankheit ist gebe ich mich nicht zu Frieden,,denn soviel weiŸ ich schon ,,es sind Programme und Verhaltensmuster die unbewusst weiter gelebt und weiter gegeben werden.

Ich bin ganz tief in die Geschichte der Menschen gegangen,,Sauf und Weingelagen gab es schon im Mittelalter .

Was sehr komisch ist,das das Saufen ein Zeichen von Reife und Männlichkeit in den vergangenen Jahrhunderten dargestellt wird.(Raubritter zum Beispiel ).

Also wirkt hier auch die Definition des Mannes mit ,so wie wir Frauen in die Küche gestellt werden so musste der Mann sich mit anderen Männer treffen und seine Männlichkeit in Form vom Bierstämmen beweisen und zeigen.




Erstellt am: 2012-11-17 15:49:04
von: ghamila
http://www.youtube.com/watch?v=Xg2Z3yOReR0&feature=related


Erstellt am: 2012-11-17 15:58:20
von: ghamila
http://www.youtube.com/watch?v=QOwM8wvQ-dY&feature=related


Erstellt am: 2012-11-17 16:13:01
von: ghamila
http://www.youtube.com/watch?v=wtby3zddAiw&feature=related


Erstellt am: 2012-11-17 16:38:16
von: ghamila
http://www.youtube.com/watch?v=cNqOYygLO1I&feature=related


Erstellt am: 2012-11-17 17:53:12
von: ghamila
Jeder Mensch besitzt ein einmaliges Leben.Was wollen Wir daraus machen ? Was werden Wir ernten in diesem Leben.

Wir alle haben etwas zu erledigen !

Wir wollen alle eine gute Ernte einfahren.

Der Rat ist bewusster zu leben und bewusster die Früchte des Daseins zu genieŸen,

Nichts geht verloren,alles bleibt bestehen,was einen Platz im Bewusstseins der Menschen gefunden hat.

Wir müssen nur bewusster damit umgehen.


Erstellt am: 2012-11-18 10:40:45
von: ghamila
Wenn wir uns den Vorartikel betrachten ,,von Sterbenden lernen,,,dann wird uns eins bewusst.

Sie hätten alle anders gelebt ,wenn Sie es anders gewusst oder bzw anders vor gelebt bekommen hätten.

Wir leben immer das nach was uns vor gelebt wird.

Wir spielen wie unsere Eltern und Gesellschaft es uns zeigt,wir suchen uns unsere Partner wie wir es vorgezeigt bekommen,wir suchen unsere erste Arbeit mit Hilfe von Beratern.

Wir sind fremdbestimmt und merken dies meist erst am ende unserem Leben.

Und genau dies ist das Problem fast aller Menschen,Sie sind nicht Sie selbst auch der Alkoholiker,oder Kiffer oder Spieler.



Erstellt am: 2012-11-18 11:04:03
von: ghamila
Viele Eltern haben ein Problem damit wenn Ihre Kinder in der Pubertät nicht mehr aus dem Zimmer gehen und nur noch vor dem Computer sitzen.

Wir leben es unbewusst vor.

Ich lebe seit 10 Jahren mit einen Hund zusammen der blind ist. Mir ist dort etwas aufgefallen ,das er genau die selben Macken und Mucken hat wie ich.

Ich bin sehr sozial ,,er auch ,,sehr sehr oft haben wir im Garten viele fremde Katzen die er füttert in dem er seine Futterreste in den Garten bringt.

Höre ich Musik,dann legt er sich neben meinen Stuhl.

Wenn ich arbeite liegt er meist unter dem Tisch .Gehe ich zu Bett dann legt er sich auf seinen Platz vor der Tür.

Er macht genau das was ich auch mache,,und dies machen auch unsere Kinder.Sie ahmen uns nach.

Wenn wir etwas verändern wollen,dann müssen wir uns verändern.