GHAMILA Lebensberatung-Forum
Kartenlegerin und Beraterin für alle Lebensbereiche
mit Licht, Weisheit und Klarheit -
rund um die Seele -

Reden und Diskutieren kostenlos
 

Deutschland: 01725365075

Du hast alles was man braucht, Geld, Beruf, einen Mann und eine Familie, nur eins nicht „eine Freundin“. Ruf mich an, wenn deine Seele weint! Ich kann zuhören und dir mit meiner Lebenserfahrung Tipps geben, wenn du denkst es geht nicht mehr, dann komme ich als gute Freundin her.
 
Flughafen eine Ruiene ?
Erstellt am: 2012-10-17 09:29:55
von: ghamila
Berliner Flughafen
"Sachstandsbericht BER€ offenbart ein Desaster

Der Bau des neuen Hauptstadtflughafens BER ist zu einem Desaster geworden. In einem Bericht, der der "Welt" vorliegt, listet die Flughafengesellschaft auf, was alles falsch gelaufen ist. Von Martin Lutz
Ja
Foto: © J–RG KRAUTH–FER Stillstand bei den Bauarbeiten am Flughafen Berlin Schönefeld
Weiterführende Links

Späterer BER-Start: Air Berlin fordert Schadenersatz wegen Schönefeld
Hauptstadtflughafen: Lufthansa will Schadenersatz für Flughafen-Debakel
Berlin-Schönefeld: Pannen-Airport €“ Täuschungsvorwurf vor Gericht
Berliner Flughafen: BER könnte mehr als vier Milliarden Euro kosten

Themen

Lufthansa
Air Berlin
Klaus Wowereit
Flughafen Berlin Brandenburg (BER)
Untersuchungsausschüsse

Manches Debakel hat eine ganz besondere Begründung nötig. "Es bestand kein vitaler Projektprozess mehr." Dieser lapidare Satz steht in dem "Sachstandsbericht BER" der Berliner Flughafengesellschaft vom 21. September, der der "Welt" vorliegt.

Darin wird beschrieben, warum auch der Termin für die Inbetriebnahme des GroŸflughafens am 17. März 2013 geplatzt ist. Dass die Ursachen so wolkig formuliert werden, hat einen Grund: Der politische Schaden muss minimiert werden. Denn Klaus Wowereit ist nicht nur Regierender Bürgermeister, sondern auch Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB).

Desaster am Stadtrand

Im Berliner Abgeordnetenhaus fand Wowereit selbst jüngst klare Worte für das Scheitern des ambitionierten öffentlichen Bauvorhabens, das statt 2,8 jetzt mindestens 4,8 Milliarden Euro kostet: Der Sozialdemokrat selbst sprach von einem "Desaster".

Vor seiner letzten Wiederwahl im vergangenen Jahr hatte er die Grünen und ihre Spitzenkandidatin Renate Künast noch scharf attackiert, die nach seinen Worten bloŸ einen "Provinzflughafen" haben wollen: "Diesen Dilettanten darf man nicht die Führung der Stadt überlassen."

Mittlerweile ist "Wowi" merkwürdig wortkarg geworden. Denn am Freitag nimmt im Landesparlament der Untersuchungsausschuss BER seine Arbeit auf. Der soll aufklären, warum und wie es zu den Missständen kommen konnte.

Mängel allerorten

Hinter der blumigen Sprache des Elf-Seiten-Berichts der Flughafen GmbH stecken harte Fakten. So wird die kurz vor dem im Juni geplanten Eröffnungstermin erfolgte Kündigung der früheren Planungsgemeinschaft pg bbi kritisiert.
Der neue Hauptstadtflughafen

Kapazität
Bauherren
Kosten

Deswegen sei eine "belastbare Terminplanung als Steuerungsinstrument für Planung, Objektüberwachung und ausführende Firmen nicht im ausreichenden MaŸe vorhanden" gewesen. Zudem habe es "ausgeprägte Mängel" im Abstimmungs- und Genehmigungsprozess beim zuständigen Bauordnungsamt gegeben sowie "Mängel" im Berichtswesen.

Auf der Flughafen-Baustelle passiert seit Wochen fast gar nichts mehr. Einst werkelten dort jeden Tag bis zu 7000 Arbeiter. Erst im November soll es nun weitergehen.

Bis dahin will sich Horst Amann, der aus Frankfurt am Main kommende neue Geschäftsführer für Technik und Betrieb der Flughafen GmbH, einen genauen œberblick verschaffen. Denn die Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist jetzt selbst Bauherr, Planer und Objektüberwacher.

Schadenersatz wird schwierig

Schadenersatzforderungen von Fluggesellschaften, der Bahn und Ladenbesitzern möchte die Airport GmbH am liebsten abwimmeln. Dazu heiŸt es in dem Bericht: "Nach Bewertung der rechtlichen Gegebenheiten lehnt die FBB die Schadenersatzforderungen Dritter dem Grunde nach ab, sofern keine vertraglich geregelten Forderungen vorliegen." Allein für die angeschlagene Air Berlin, Hauptnutzer des künftigen GroŸflughafens, soll der Schaden laut Luftfahrtexperten rund 180 Millionen Euro betragen.

Die Bahn hat hohe Kosten für einen Geisterbahnhof unter dem Terminal, aber keine Fahrgäste. Die Flughafen GmbH spricht in dem Papier davon, dass die Forderungen Dritter "ungewiss" seien. Bisher würden lediglich "vereinzelte Aussagen von Geschäftspartnern zu den durch die eingetretene Verschiebung der Eröffnung BER entstandenen Schäden aus deren Perspektive vorliegen."

Besonders in Berlin dauern staatliche Bauvorhaben wegen städtischen Missmanagements wesentlich länger als geplant und die Kosten schieŸen in Schwindel erregende Höhen. Je länger Firmen auf Baustellen der öffentlichen Hand bleiben, desto mehr verdienen sie.

œberlebensnotwendige Geldspritze

In Schönefeld hat die Fehlplanung jedoch ein AusmaŸ erreicht, das den üblichen Rahmen sprengt: Aktuell sind zusätzlich 1,2 Milliarden Euro der drei Gesellschafter Berlin, Brandenburg und Bund nötig, um die Flughafen GmbH finanziell am Leben zu halten.

Ohne die Geldspritze droht ihre Pleite, die Liquidität ist dem Bericht zufolge nur noch "bis Ende Januar 2013 gesichert." Die Politiker gehen davon aus, dass die EU die staatliche Beihilfe schon bald genehmigen wird. Reine Formsache ist dies jedoch nicht.

Der Aufsichtsrat unter Leitung von Wowereit hatte Anfang September festgelegt, dass der Flughafen am 27. Oktober kommenden Jahres in Betrieb gehen soll. Daraus entstünden "weitere Baumehrkosten von 67 Millionen Euro", führt der Sachstandsbericht aus.

Hohe Umsatzverluste

Die Umsatzverluste im Zeitraum Juni 2012 bis Dezember 2013 betrügen im Luftfahrt- und Immobilienbereich sowie dem "Non-Aviation"-Geschäft (Einzelhandel, Gastronomie, Mietwagen, Parken) "ca. 84 Millionen Euro". Da die alten Flughäfen Tegel und Schönefeld weiter betrieben werden müssten und auch "Leerkosten" für den neuen Willy-Brandt-Airport anfielen, werde auŸerdem mit zusätzlichen Betriebskosten in Höhe von 27 Millionen Euro gerechnet.

Immerhin steht dem Sachstandsbericht zufolge nun ein grober Zeitplan: Bis zum kommenden Sommer sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein, dann sollen Tests, der Probebetrieb und die abschlieŸende Prüfung durch das Bauordnungsamt folgen. Falls es dieses Mal klappt, müssten die alten Flughäfen Tegel und Schönefeld am 26. Oktober 2013 schlieŸen.

Dilettantische Fehlplanung

Für Martin Delius, den Vorsitzenden des Untersuchungsausschusses BER, ist der neue Vorzeige-Flughafen nicht nur ein Baudesaster. Der Piraten-Politiker bemängelt, dass es von Anfang an eine dilettantische Fehlplanung gegeben habe.

Delius bezweifelt, dass das Projekt jemals rentabel sein wird: "Der neue Airport ist für einen GroŸflughafen zu klein und für einen Regionalflughafen zu groŸ." Seine Fraktion bombardiert Wowereits Senatskanzlei regelmäŸig mit "Kleinen Anfragen" im Parlament €“ wenig erfolgreich. So blieb die Frage, mit wie viel Umsatz pro Fluggast gerechnet werde, bislang unbeantwortet.


Erstellt am: 2012-10-17 10:41:20
von: ghamila
im Jahre 2012 ist es mit Sicherheit sehr nachvollziehbar wenn ich von der Macht und Kraft der Gedanken spreche.

Wie viele Bürger sind für den Bau des Flughafens und wie viele Bürger sind dagegen weil Sie dadurch Ihr Lebenswerk (eigenes Haus verlieren oder der Wert total gesenkt wird.

Ich arbeite immer mit Spieglungen und habe eins erkannt,

das hier es nicht nützt wenn nur ein Teil dafür ist.


a) Schaffen Sie für die Bürger die betroffen sind einen Wert Ausgleich,in Ausgleich der Zinsen

b) halten Sie die Versprechen die Sie gegeben haben ein,was der Lärmschutz betrifft

und Punkt C ist die Umwelt und die Erbschaft des 2.Weltkrieges .

Wir sehen es fast jede Woche,das in Berlin hier und da Sperrungen sind wegen Bombenfunde aus den 2.Weltkrieg.
Viele Bürger haben natürlich Angst,vor dem was noch kommen kann beim Bau des Flughafens ..Schaffen Sie einfach Sicherheit,überzeugen Sie die Bürger das es keine Gefahr gibt.

Ich denke dann lösen sich die ganzen Probleme um den Bau des Flughafens auf.


Erstellt am: 2012-10-17 10:59:02
von: ghamila
ich setze gleich noch ein Beispiel rein,wo eins uns vor Augengehalten wird,,die Vergangenheit kann man nicht übermalen oder zu decken,,es sind Energien die dort Arbeiten im Verborgenen .


Erstellt am: 2012-10-17 11:01:14
von: ghamila
Der Bauch von Berlin war stets ein Hort der Gewalt

Berlins Alexanderplatz wurde zwar nach einem Kaiser benannt. Aber seit jeher ist der Ort, an dem einst der städtische Galgen stand, ein Schauplatz sozialer Verwerfungen und Rebellionen. Von Sven Felix Kellerhoff
Berlins Alexanderplatz €“ Lärm, Revolte und Gewalt
1/14
Hohes Haus KlosterstraŸe _ Foto - -
picture alliance / akg-images

Im Osten der mittelalterlichen Doppelstadt Berlin-Cölln entstand im 14. Jahrhundert das Hohe Haus als Sitz des Markgrafen von Brandenburg. Später residierten hier die Stadtvögte. Unweit davon befand sich das Georgentor der Stadtbefestigung, vor dem sich im Laufe der Zeit eine Vorstadt bildete. Nach dem DreiŸigjährigen Krieg wurde sie Königsvorstadt genannt.
Bilder teilen
Bildergalerie teilen
Weiterführende Links

Kulturgeschichte: Berlins Alexanderplatz €“ Lärm, Revolte und Gewalt
Tödliche Attacke am Alex: Polizei setzt bis zu 15.000 ‚ Belohnung aus
Mann totgeprügelt: Die brutalen Angstzonen am Berliner Alexanderplatz
Tatort Alexanderplatz: Das verselbstständigte Gewaltproblem Berlins

Themen

Alexanderplatz in Berlin

Die Kehrseite des Wohlstandes ist mitunter seelische und soziale Verwahrlosung. Ausgerechnet am wieder glitzernden Berliner Alexanderplatz, genauer: dem ihm heute zugerechneten Areal westlich des S-Bahn-Viadukts, haben noch unbekannte Täter einen Vietnamesen zu Tode getreten. Der Gewaltexzess wirft ein grelles Schlaglicht auf einen Platz, an dem sich schon seit Jahrhunderten deutsche Geschichte gebündelt hat.

Seinen Namen bekam der Alexanderplatz zwar erst Ende 1805, in Erinnerung an den Besuch des russischen Zaren Alexander I. in der preuŸischen Residenz. Doch schon seit dem Mittelalter war das Areal am östlichen Stadtrand bevölkert. Als gutes Quartier galt die Georgenstadt freilich nicht; nicht weit von hier lag zeitweise die Berliner Richtstätte. Seit dem 18. Jahrhundert war das Gebiet um den damaligen Königsplatz eng bebaut: Mehr als im vornehmeren Westen trafen hier wohlhabendes Stadtbürgertum und arme Schlucker direkt aufeinander.

Wenn beide Gruppen am selben Strang zogen, konnten sie viel mobilisieren: "Eine Hauptstätte mörderischen Kampfes war die Gegend am Alexanderplatz, wo sich drei Barrikaden kolossaler Bauart erhoben", berichtete die Leipziger Zeitschrift "Die Gegenwart" über die Auseinandersetzungen am 18. März 1848. Am Alexanderplatz standen bürgerliche Revolutionäre gegen den religiös verbrämten Machtanspruch des Obrigkeitsstaates auf. Nach zwischenzeitlichen Teilerfolgen unterlagen die Aufständischen jedoch auf ganzer Linie: Die Reaktion triumphierte.
Video zeigt Schläger auf dem Berliner Alexanderplatz
Berlin-Mitte
Polizei sucht mit Video nach Angreifer vom Alex

"Die Penner haben sich verkrochen"

Mit der Reichsgründung 1871 wurde der Alexanderplatz zum zentralen Ort der boomenden Hauptstadt: "Seit der Kaiserzeit hat es eigentlich in jeder Generation auf dem Alexanderplatz eine GroŸbaustelle gegeben", stellt der Berliner Historiker Gernot Jochheim zu Recht fest. Der Viadukt der Stadtbahn, die groŸen Kaufhäuser rund um den Platz, das Polizeipräsidium auf der Fläche zweier FuŸballfelder, schlieŸlich eine gemeinsame unterirdische Station für gleich vier U-Bahnlinien: Am Alexanderplatz schlug seitdem der Puls der Hauptstadt, allerdings in allen Facetten.

In den vermeintlichen Goldenen 20ern setzte Alfred Döblin diesem Treiben in seinem Roman "Berlin-Alexanderplatz" ein Denkmal. Der "Menschenstrudel" faszinierte den schreibenden Armenarzt so sehr, dass er ihn unsterblich machte:

"Rumm rumm wuchtet vor Aschinger auf dem Alex die Dampframme. Sie ist einen Stock hoch, und die Schienen haut sie wie nichts in den Boden. Eisige Luft. Februar. Die Menschen gehen in Mänteln. Wer einen Pelz hat, trägt ihn; wer keinen hat, trägt keinen. Die Weiber haben dünne Strümpfe und müssen frieren, aber es sieht hübsch aus. Die Penner haben sich vor der Kälte verkrochen. Wenn es warm ist, strecken sie wieder ihre Nase heraus. Inzwischen süffeln sie doppelte Ration Schnaps, aber was für welchen; man möchte nicht als Leiche drin schwimmen."

Spielwiese der Stadtmodernisierung

Döblins vor mehr als 80 Jahren erschienene Geschichte vom Scheitern des Franz Biberkopf in der Welt rund um den Alexanderplatz ist treffend €“ und gleichzeitig nur die halbe Wahrheit. Denn der Platz war und ist stets eine Spielwiese der Stadtmodernisierung.

Als der Schriftsteller gerade an seinem Roman schrieb, entwickelte Berlins Baustadtrat Martin Wagner (SPD) die Vision eines "modernen Weltstadtplatzes", die ihm vor allem als eine "fast dauernd gefüllte Verkehrsschleuse" erschien. Also konzipierte er ein riesiges Umsteigekreuz für die U-Bahn, einen Kreisverkehr für die gefühlten Automassen und eine moderne Randbebauung.

Wagner wählte einen Entwurf der Brüder Hans und Wassili Luckhardt aus. Ihre sanft geschwungenen Bauten sollten den Knotenpunkt Alexanderplatz organisch umschlieŸen. Doch sagte die Vision den US-Investoren nicht zu; sie bevorzugten gerade Formen.

Ein Tor zum alten Berlin

Also bekam der Architekt Peter Behrens den Auftrag und errichtete zwei Häuser auf dem Alexanderplatz, die seit langem zu seinen wichtigsten Werken gerechnet werden. Dennoch wurde der Auftrag zur groŸen Niederlage für Behrens. Denn eigentlich hatte er drei Gebäude konzipiert: neben dem Alexander- und dem Berolinahaus noch ein Hochhaus mit Seitenflügel gegenüber, den Hahnblock.

Nur als Ensemble ist seine Idee zu verstehen: Die beiden tatsächlich errichteten Bürohäuser bilden eine Art Tor zum alten Berlin, das einst hier an der Stelle des Stadtbahnviadukts seine östliche Grenze hatte. Ihnen gegenüber sollte auf dem Grundstück eines dafür abgerissenen Kaufhauses der neue Komplex entstehen, für den Behrens ein noch immer aktuelles Konzept entwickelte: Neben einem Mehrzwecktheater für 2909 Besucher sollte eine Geschäftspassage entstehen, auŸerdem Restaurants, ein Hotel, Büros und Wohnungen.

Im Mai 1933 schickte Behrens seine Entwürfe für den dritten Bau am Alexanderplatz ab. Die Baugrube war bereits ausgehoben, denn unter dem Neubau entstanden zeitgleich zwei U-Bahnlinien. Doch umgesetzt wurden seine Ideen nie. Sein Konsumtempel entsprach nicht dem Ungeist der neuen, der braunen Zeit.

Vom Park zum Bunker

Zunächst blieb die Baugrube offen; 1935 errichtete man eine Plakatwand, um den Schandfleck zu verdecken. Zu den Olympischen Spielen entstand ein provisorischer Park. 1941 schlieŸlich wurde in der Baugrube ein Bunker versenkt.

Der Betonklotz überstand, anders als der gröŸte Teil der oberirdischen Bebauung, den Bombenkrieg unbeschadet. Während sich rasch Stadtplaner über die Ruinenwüste hermachten, blieb der Bunker zunächst unberührt. Als noch der Stalinsche Zuckerbäckerstil wohlgelitten war, sollte der historische Ort des Alexanderplatzes komplett überbaut und ein neuer Platz weiter nördlich angelegt werden, als Endpunkt der monumentalen Achse Stalinallee. Umgesetzt wurde dieser Plan von 1951 nicht.

Erst nach dem Bau der Mauer beschloss SED-Chef Walter Ulbricht, beiderseits des Bahnviadukts das neue Zentrum seiner "Hauptstadt der DDR" errichten zu lassen. Mit dem Fernsehturm, dem "Geschenk" der SED zum 20. Jahrestag der DDR 1969, und auf dem neuen Alexanderplatz frönte das Politbüro seinem Traum von einer "sozialistischen Metropole", die übrigens auch, wie zur selben Zeit im Westen, vor allem eins sein sollte: autogerecht.

Magistralen für Militärparaden

Rücksichtslos wurden erhaltenswerte und erhaltbare Altbaubestände für überdimensionierte Magistralen geopfert. Bis zur deutschen Einheit waren diese SchnellstraŸen so gut wie nie ausgelastet, auŸer bei Militärparaden. Der alte Bunker wurde irgendwann in den 60er- oder 70er-Jahren zum Ausbau als "Regierungsbunker" im Stadtzentrum vorbereitet. Vollendet freilich wurde dieses Vorhaben nie.

Davon wusste Ronald Reagan nichts, als er Ende November 1978 West-Berlin besuchte. Noch nicht einmal offiziell als Präsidentschaftskandidat der Republikanischen Partei nominiert, entschloss er sich spontan, einem kurzen Abstecher in denOstteil zu unternehmen €“ zum Alexanderplatz. Zusammen mit seiner Frau Nancy und seinem engen Mitarbeiter Peter Hannaford ging er ins Centrum-Kaufhaus, das "modern, aber spärlich mit Waren ausgestattet war".

Während seine Gattin dort blieb, trat ihr Mann auf den Platz hinaus. Durch Zufall erlebte Reagan dort etwas, was seine Haltung zum Kommunismus bestätigte: "In diesem Moment sahen wir, wie zwei Volkspolizisten einen jungen Mann am Weitergehen hinderten." Die DDR-Polizisten forderten den Mann auf, sich auszuweisen; die Gäste aus den USA hielten das für reine Schikane. "Für Ronald Reagan, den groŸen Verfechter der Freiheit, war diese Szene ein Beispiel autoritärer Unterdrückung", erinnerte sich Hannaford. "Er hat dieses Ereignis immer wieder erwähnt."

Die Stasi überwachte jeden Winkel

In den 80er-Jahren überwacht die Stasi jeden Winkel des Alexanderplatzes mit fest installierten Videokameras, was damals eine Innovation war. Dennoch trafen sich gerade hier ab Juni 1989, immer am 7. jedes Monats, Oppositionelle und DDR-Dissidenten, um gegen die gefälschten Kommunalwahlen zu protestieren. Die sozialistische Staatsmacht griff rücksichtslos durch. Westliche Kamerateams wurden handgreiflich an ihrer Arbeit gehindert €“ alles dokumentiert auf Stasi-Filmen.

Am 7. Oktober 1989, dem 40. Jahrestag der DDR, begann am Alexanderplatz der letzte groŸe Protest, den Volkspolizisten noch gewaltsam auflösen konnten. Zwei Tage später knickten die Handlanger der SED vor 70.000 Demonstranten in Leipzig ein.

Für die Friedliche Revolution in der DDR spielte der Alexanderplatz eine wichtige Rolle: Wie selbstverständlich hier demonstrierte am 4. November 1989 eine Viertelmillion Menschen gegen die halbherzige "Reformen" der SED-Spitze. Ungebremst traf der Wunsch nach Reisefreiheit auf die Vision eines "dritten Weges". Der Mauerfall verhinderte, dass es zu einem weiteren Gesellschaftsexperiment gegen den Willen des Volkes kam.

Neues Zentrum des Konsums

Seit 1990 hat der Alexanderplatz seine alte Bedeutung für die gesamte Hauptstadt zurückgewonnen, ist geradezu zum Experimentierfeld der Einheit geworden. Mit gesichtsloser Investorenarchitektur wurde das überproportionierte Renommierprojekt des Sozialismus schrittweise auf ein menschliches MaŸ zurückgestutzt. Dazu gehört der Um- und Ausbaubau des alten Centrum-Warenhauses zu einem Shopping-Tempel, in dem Einkaufen zum Selbstzweck wird.

Im 21. Jahrhundert ist nämlich an die Stelle aller anderen Ideologien der Konsumismus getreten. Das ästhetisch beliebig mit ähnlichen Bauten in aller Welt austauschbare Einkaufszentrum "Die Mitte" beweist das. Es steht übrigens genau dort, wo Peter Behrens seinen beeindruckenden Hahnblock errichten wollte.

Nur wenige Plätze in Europa sind gegenwärtig stärker frequentiert. Und wenn im kommenden Frühjahr die zweite Berliner Filiale des Billigmode-Anbieters Primark am Alexanderplatz eröffnet, dürfte auch die Zahl der Laufkundschaft die gegenwärtig noch knapp stärker genutzten FuŸgängerzonen von München und Frankfurt am Main


Erstellt am: 2012-10-17 11:02:34
von: ghamila
und im Moment wird uns dies widergespiegelt am Alex

gewalt


Erstellt am: 2012-10-17 11:30:24
von: ghamila
"Berlin war, ist und bleibt Hauptstadt der Gewalt"
in Kooperation mit Spiegel Online

Die Schreckensmeldungen aus der Hauptstadt mehren sich. Nun fahndet die Polizei nach sieben Männern, die einen 20-Jährigen auf dem Alexanderplatz attackiert haben: Noch als er am Boden lag, traten sie auf seinen Kopf ein, der junge Mann starb. Wird Berlin tatsächlich immer gefährlicher?
Alexanderplatz Berlin am Abend Am Alexanderplatz wurde der junge Mann so brutal zusammengeschlagen, dass später starb. © Getty Images/ Sean Gallup

Wieder ist Berlin in den Schlagzeilen, wieder geht es um eine brutale Attacke. Die Polizei fahndet derzeit nach sieben Männern, die in der Nacht zu Sonntag am Berliner Alexanderplatz einen 20-Jährigen malträtiert haben sollen: Selbst als der junge Mann am Boden lag, traten die Angreifer ihm demnach gegen den Kopf. Er starb einen Tag später im Krankenhaus an Blutungen im Gehirn.

Der Fall reiht sich ein in eine Chronologie von Gewaltattacken in der Hauptstadt. Erst vor wenigen Tagen schossen Unbekannte ganz in der Nähe des Tatorts einen 23-Jährigen nieder, nach einer Notoperation ist er Polizeiangaben zufolge auŸer Lebensgefahr. Am selben Wochenende wurde ein Mann nach einem Streit in Schöneberg durch Schüsse verletzt. Ende September überfielen unbekannte Täter auf dem S-Bahnhof Olympiastadion einen Hertha-Fan mit Down-Syndrom und erwürgten ihn beinahe mit seinem Schal.
Alexanderplatz
Polizei setzt Belohnung aus

Berlin: Ermittler tappen nach Mord an 20-Jährigem im Dunkeln. >

Ist die Hauptstadt besonders gefährlich? Laut Polizeilicher Kriminalstatistik gab es 2010 in Berlin pro 100.000 Einwohner 319 Fälle von gefährlicher und schwerer Körperverletzung. Damit ist die Zahl höher als beispielsweise in München (243) oder Dresden (135). Doch Berlin ist nicht Spitzenreiter der Statistik: Die Zahlen liegen unter anderem in Aachen (325) und Dortmund (353) höher. In Hamburg (320) kommt es nahezu ebenso häufig zu entsprechenden Gewalttaten.

Auch die Entwicklung in der Hauptstadt sieht auf dem Papier wenig dramatisch aus. Wie die Polizeiliche Kriminalstatistik Berlin zeigt, ist die Zahl der Fälle von gefährlicher und schwerer Körperverletzung auf StraŸen, Wegen oder Plätzen in der Hauptstadt 2011 um 13,9 Prozent zurückgegangen: 2010 wurden noch 4529 Fälle registriert, 2011 waren es 3899.

Promotion

Der Geschäftsführer der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Berlin bezweifelt allerdings, dass dies auf einen Rückgang der Gewalt zurückzuführen ist. "Wenn Sie 4000 Polizisten einsparen, werden natürlich weniger Straftaten registriert", sagte Klaus Eisenreich. Das schlage sich dann in der Statistik nieder.

Die Zahl der Straftaten habe sich also nicht verändert, sagte Eisenreich, "Berlin war, ist und bleibt die Hauptstadt der Gewalt". Die Hemmschwelle der Täter sei in den vergangenen Jahren "absolut gesunken". Inzwischen würden alte, wehrlose oder gar behinderte Menschen angegriffen und fast totgeprügelt. Das habe es früher nicht gegeben.

Das sieht der Berliner Gewaltforscher Claudius Ohder ähnlich. Seiner Meinung nach hat nicht die Gewalt zugenommen. "Was sich geändert hat, ist, dass solche Gewaltfälle von purem Hass getragen werden."

Im Fall des ermordeten 20-Jährigen in Berlin gehen die Ermittler vier Hinweisen nach, eine konkrete Spur zu den Tätern sei aber nicht darunter. Es handle sich um Männer südländischen Aussehens, sagte die Leiterin der Berliner Mordkommission, Jutta Porzucek. Die Täterbeschreibungen seien aber sehr vage. Die Staatsanwaltschaft setzte eine Belohnung von bis zu 15.000 Euro für Hinweise aus. Das Opfer war Porzucek zufolge Asiate.
Brutale Gewalttat im Zentrum von Berlin
Nach Prügelattacke gestorben

20-jähriger Vietnamese in Berlin von sieben Männern angegriffen. >

Die Ermittlungsbehörden würden alles tun, um diese "abscheuliche" Gewalttat aufzuklären und die Täter festzunehmen, sagte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD). "Es ist mir unbegreiflich, wie sich ein solcher Gewaltexzess entfesseln konnte."

Die GdP will mit einem neuen Sicherheitskonzept gegensteuern: Die Bundespolizei müsse enger mit den Berliner Beamten und den Sicherheitskräften im öffentlichen Nahverkehr zusammenarbeiten. "Wer Sicherheit gewährleisten will, braucht Menschen", sagt Eisenreich. Videoüberwachung sei sinnvoll, reiche aber nicht.

Auch Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) hält "eine gröŸere Polizeipräsenz für sehr wichtig, um das Sicherheitsgefühl zu stärken". Man müsse jedoch ehrlich sein: "Auch wenn wir 20.000 Polizisten hätten, würden wir nur bedingt weiterkommen." Polizei und Justiz stünden am Ende einer langen Kette. Das Problem beginne in den Köpfen.

Die 1. Mordkommission des Landeskriminalamtes ermittelt und sucht dringend Zeugen. Hinweise werden unter der Telefonnummer 030-466 4911 100 oder in jeder Polizeidienststelle entgegengenommen.

weiter lesen: http://web.de/magazine/nachrichten/panorama/16449938-berlin-bleibt-hauptstadt-gewalt.html#.A1000145


Erstellt am: 2012-10-17 11:57:52
von: ghamila
Gebet für den Frieden

Geliebter, wunderbarer Gott,
Quelle des Lebens,
ewiger Strom der Liebe.

Wir bitten Dich,
öffne mit Deiner Liebe die Herzen der Menschen
und löse auf in Deinem Licht Gefühle von Angst, Hass und Ohnmacht.

Leite mit Deiner Weisheit all jene, die verantwortlich sind für Krieg und Gewalt, HaŸ und Intoleranz. Gib ihnen Kraft zum Umdenken und Mut zur Umkehr. Segne sie mit Deiner heilenden Gegenwart und verhilf ihnen zu innerem Frieden, damit sie friedvoll handeln können.

Schenke uns allen die Einsicht, dass Frieden in uns selbst beginnt und dass nur Gedanken der Liebe und Versöhnung den Weltfrieden und das œberleben der Erde sichern. Erfülle unser Denken, Fühlen und Handeln mit Deiner Liebe und Vertrauen in Deine machtvolle Gegenwart.

Wir bitten Dich, setze den Kraftstrom des Friedens in allen Menschen in Bewegung. Verbinde die Herzen aller, die für eine friedliche Lösung einstehen und führe diese weltweite Bewegung für den Frieden zum Erfolg.

Wir danken Dir, geliebter, ewiger Gott.

Amen.


Erstellt am: 2012-11-29 19:05:36
von: ghamila
BER soll noch mal 250 Millionen Euro teurer werden

Die Probleme des neuen Berliner Flughafens werden immer gröŸer. Laut Bericht sollen die Baukosten höher sein als geplant, einige Firmen wollen erst wieder arbeiten, wenn die Rechnungen bezahlt sind.
Mitarbeiter des Probebetriebteams gehen im Terminal des zukünftigen GroŸflughafens Berlin-Brandenburg Willy Brandt (BER) in Schönefeld an einer Wand entlang, auf der bereits Wegmarkierungen zu den Gates angebracht sind: Der Airport soll erst im Oktober 2013 öffnen
Foto: dapd Mitarbeiter des Probebetriebteams gehen im Terminal des zukünftigen GroŸflughafens Berlin-Brandenburg Willy Brandt (BER) in Schönefeld an einer Wand entlang, auf der bereits Wegmarkierungen zu den Gates angebracht sind: Der Airport soll erst im Oktober 2013 öffnen Bild teilen
Bild teilen
Weiterführende Links

Gutachten: 124 Schalter zu wenig am neuen Berliner Airport
Subventionsgrab: BER droht das Schicksal eines Billigflughafens
Rainer Schwarz: "Mutierter" BER-Brandschutz kostet 300 Millionen
Hauptstadtflughafen: HeiŸgasrauchversuche in der BER-Brandschutzanlage

Themen

Luftverkehr
Flughäfen

Fast kein Tag vergeht ohne neue unangenehme Nachrichten über den neuen Hauptstadtflughafen in Berlin-Schönefeld. Nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung soll er bis zu 250 Millionen Euro teurer werden als bisher geplant.

Der RBB berichtete, dass einige der beauftragten Bauunternehmen die Arbeit am Flughafen erst wieder aufnehmen würden, wenn noch aus dem Sommer stammende Rechnungen bezahlt worden seien. Am Dienstag hatte ein Gutachten für Aufregung gesorgt. Der Expertise zufolge reichen die Abfertigungskapazitäten auf dem Flughafen nicht aus.

Bund zögert mit Genehmigung

Die erheblichen Mehrkosten fallen laut "Bild"-Zeitung an, weil die Bauunternehmen bisher nicht alle Forderungen offen gelegt hätten. Bisher war beim Bau des Flughafens von 1,2 Milliarden Euro Mehrkosten und Gesamtkosten von 4,3 Milliarden Euro ausgegangen worden.

Während Brandenburg und Berlin ihren Anteil daran bereits bewilligt haben, zögert der dritte Anteilseigner Bund noch. Auch die EU-Genehmigung fehlt bisher. Ursprünglich sollte das GroŸprojekt 2,4 Milliarden Euro kosten.
Verschobene Termine

Pannenserie
30. Oktober 2011
3. Juni 2012
17. März 2013
27. Oktober 2013
Mitte November
Baukosten

Zeitplan in Gefahr

Die Flughafengesellschaft ist sich nach Angaben eines Bauanwalts, der mehrere groŸe Unternehmen am BER vertritt, noch nicht mit allen Baufirmen über die Wiederaufnahme der Arbeiten einig.

Dem RBB sagte der Rechtsanwalt, es seien noch nicht alle Leistungen bezahlt worden, die bis zum Sommer erbracht wurden. Es gebe viele Firmen, die einen hohen Bestand an offenen Rechnungen hätten. œber diese wollten sie verhandeln bevor die Arbeiten wieder aufgenommen werden. Falls sich dies verzögert, könnte der enge Zeitplan für die Inbetriebnahme in Gefahr geraten.

Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) bestritt den "Bild€-Bericht. Die bereits kalkulierten Zusatzkosten in Höhe von 1,2 Milliarden Euro seien ausreichend, um die Fertigstellung des Airports und des Schallschutzes für die Anwohner zu gewährleisten, sagte das Aufsichtsratsmitglied.

Dem RBB sagte Christoffers, alle Rechnungen würden bezahlt. Es gebe einen finanziellen Puffer.

Gesellschaft weist Gutachten zurück

Der neue Hauptstadtflughafen wird einem Gutachten zufolge nach seiner Inbetriebnahme einer der unpünktlichsten Flughäfen Deutschlands sein. Die CDU-Fraktion des Brandenburger Landtages hatte diese Expertise am Dienstag vorgelegt.

"Die Sorge, der Flughafen könnte zu klein sein, ist unbegründet", erklärte die Flughafengesellschaft dazu. Der Airport, der nach dreimaliger Verschiebung am 27. Oktober 2013 in Betrieb gehen soll, sei in allen Bereichen auf eine Startkapazität von 27 Millionen Fluggästen im Jahr ausgelegt.
dpa/dapd/cat
Untersuchungsausschuss nimmt Arbeit auf
dapd_dadada119995f35f65a6ad4f5e62be08_1-stillVideo abspielen
Quelle: dapd Im Berliner Abgeordnetenhaus hat der Untersuchungsausschuss zu den Baumängeln am Flughafen Berlin-Brandenburg begonnen. Den Vorsitz des Ausschusses führt Martin Delius von der Piratenpartei.


Erstellt am: 2012-12-01 15:27:29
von: ghamila
Bericht: Berliner Flughafen schon zum Start ausgelastet

Berlin (dpa) - Der neue Berliner Hauptstadtflughafen gilt einem Medienbericht zufolge intern bereits zum Start als ausgelastet. Das berichtet die "Wirtschaftswoche" unter Berufung auf ein ihr vorliegendes Protokoll der "Soko BER" im Bundesverkehrsministerium mit Datum vom 31. August.
Flughafen Berlin Brandenburg Blick auf das neue Terminal und die Rollflächen des Flughafens Berlin Brandenburg Airport Willy Brandt in Schönefeld. © dpa / euroluftbild.de

Demnach sagte Flughafen-Technikchef Horst Amman, man operiere von vornherein an der Kapazitätsgrenze, das System sei ausgelastet. Die Frage einer Erweiterung werde sich bald stellen. Ein Sprecher des Flughafenbetreibers sagte am Samstag, die 45 Probebetriebstage Anfang des Jahres hätten "keine Hinweise auf eine Unterdimensionierung des Flughafens geliefert".

Externe Fachleute hatten zuvor bereits gewarnt, der neue Airport sei viel zu klein angelegt. Der neue Flughafen, der nach dreimaliger Verschiebung des Starttermins nun am 27. Oktober eröffnet werden soll, ist auf 27 Millionen Passagiere ausgelegt. Experten rechnen damit, dass diese Zahl bereits 2014 - im ersten vollen Betriebsjahr - erreicht sein könnte. Weitere Investitionen am 4,3 Milliarden Euro teuren GroŸflughafen müssten demzufolge nach der Eröffnung zügig folgen.

weiter lesen: http://web.de/magazine/finanzen/wirtschaft/16769316-bericht-berliner-flughafen-start-ausgelastet.html#.A1000145